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MPU Auflage wegen Alkohol am Steuer

Wer mit 1,1 Promille oder auch wiederholt im Straßenverkehr mit Alkohol aufgefallen ist, wird von der Führerscheinbehörde aufgefordert, ein positives MPU Gutachten beizubringen, um die Fahrerlaubnis erneut erteilt zu bekommen.

Das jemand zu viel Alkohol trinkt, kommt bei den einen mehr, bei und anderen weniger oder auch nie vor. Doch wer Alkohol trinkt, sollte fahren und trinken strikt trennen können. Wenn dies nicht der Fall ist und man erwischt wird, muss man zur MPU.

In der Beratung wegen Alkohol unterscheiden wir.

Es gibt einen Spruch, „1 2 3 und alles ist vorbei“. Die Aussage 1 2 3 bezieht sich auf die Dauer der beizubringenden Abstinenzbelege. Ab der zweiten Auffälligkeit muss ein Betroffener über 12 Monate EtG Urinscreenings oder EtG Haaranalysen, als eindeutigen Beleg der Abstinenz beibringen.

Wenn jemand zum Beispiel am Tage um 17 Uhr erstmalig aufgefallen ist und das mit einen Promillepegel welcher noch weit unter 1,6 lag, muss man damit rechnen zur medizinisch psychologischen Untersuchung zu müssen. Hier wird oftmals sogar eine Alkoholsucht vermutet.

Wenn jemand erstmalig mit Alkohol aufgefallen ist und die Promillezahl noch unter 2 lag, so gibt es aber auch die Möglichkeit noch mit Blutwerten den sogenannten CDT Werten, seine rückliegende Abstinenz zu belegen. D.h. hier gibt es noch die Möglichkeit ohne eine einjährige oder halbjährige Abstinenz zur Fahreignungsbegutachtung zu gehen.

Die Abstinenz ist ein wichtiges Fundament, doch nur ein Teil vom Ganzen.

Wir helfen Ihnen selbstverständlich in der Beibringung der verwertbaren Abstinenzbelege. Doch unsere Schwerpunkte liegen in der Beratung und der Hilfe bei der Vorbereitung auf die MPU wegen Alkohol. Denn hier ist es mehr als wichtig, dass Sie den Gutachter überzeugen können, das Sie Ihre Alkoholfahrt/ten inhaltlich aufgearbeitet und eine tragfähige Strategie erarbeitet haben , welche eine Wiederholung glaubwürdig ausschließt.

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Kontakt

Bitte füllen Sie das Formular aus, damit wir Ihnen dann die entsprechenden Unterlagen zur MPU Vorbereitung per Post zusenden können!

Von 100 Kandidaten erhalten ca. 40 ein positives Gutachten, 40 ein negatives Gutachten und ca. 20 erhalten eine Kursempfehlung. Doch ca. 90 Prozent derjenigen, die eine professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben, erhalten ein positives Gutachten!

Der Grund für diese negativen Zahlen ist darin zu sehen, das viele zur Änderung ihres Verhaltens keine professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben.

Eine fachliche Beratung hilft Betroffenen bei der Aufarbeitung der Delikte, die zum Entzug der Fahrerlaubnis geführt haben, als auch tragfähige Strategien zu entwickeln, um zukünftig nicht mehr aufzufallen. Wer dieses Einsehen hat, kann auch den Gutachter überzeugen.

Montag-Samstag: 9 - 19 Uhr
Sonntag: 11 - 17 Uhr
0 52 31 - 962 56 50